Anfang des Jahres erreichte der Goldpreis Höchststände. Danach folgte eine harte Korrektur. Welche Faktoren dafür sprechen, dass der Preisrücksetzer nur ein Intermezzo in einem langfristig intakten Bullenmarkt war, analysiert die mehrteilige Serie. Teil 3 erklärt, wie die US-Fiskalpolitik als potenzieller Preistreiber wirkt.
Die US-Notenbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben. Die Entscheidung fiel einstimmig.
Banken, Versicherer, freie Berater und Finanzvertriebe suchen derzeit nach einem leistungsfähigen digitalen und beratergestützten Angebot für das Altersvorsorgedepot, das sich auf Wunsch unter der eigenen Marke anbieten lässt und die Kundenschnittstelle beim jeweiligen Vertriebspartner belässt.
Die US-Wirtschaft befindet sich in einer Übergangsphase: Während die Gesamtnachfrage abkühlt und die Federal Reserve eine hawkische Haltung einnimmt, zeigen Small- und Mid-Cap-Aktien eine bemerkenswerte Fundamentalstärke.
Jeff Schulze, Head Investment Strategist beim Franklin Templeton Institute kommentiert die Fed-Sitzung.
Ob Eigenheim oder Wohnung: Viele Menschen wollen in die eigenen vier Wände. Doch stark steigende Bauzinsen machen bei vielen die Rechnung zunichte. Und Kredite könnten noch teurer werden.
Diesel ist in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Am Mittwoch kostete ein Liter im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,453 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem April, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht.
Der niedrige Füllstand der Gasspeicher in Deutschland beunruhigt viele Menschen. Aber wie funktioniert eigentlich das System der Gasspeicher?
Der neue Fed-Chef lässt seinen Worten Taten folgen, die US-Notenbank hebt ihre Leitzinsen leicht an. Das reicht aus, um Experte zu beruhigen – vorerst.
Fonds-Empfehlungen von Profis
Faktor-Investing beschreibt den Ansatz, systematisch in Wertpapiere zu investieren, die bestimmte Eigenschaften oder Merkmale – sogenannte Faktoren – aufweisen. Bekannte Faktoren sind beispielsweise Size, also die Unternehmensgröße nach Börsenwert, oder Value, also die Bewertung von Unternehmen, gemessen etwa am Kurs-Gewinn-Verhältnis.
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Auch bei der aktuellen Neuberechnung der FondsNote im September geriet einiges in Bewegung. Bei 346 Fonds gab es Veränderungen. Neben namhaften Aufsteigern gab es auch Prominente unter den Absteigern sowie spannende Neulinge, die sich erstmals dem Rating unterzogen wurden.
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Deutsche Haushalte haben seit Beginn der Pandemie 906 Milliarden Euro zusätzlich auf Tages- und Festgeldkonten geparkt. Eine Modellrechnung von J.P. Morgan Asset Management zeigt, welches Vermögen daraus bei einer Aktienanlage hätte entstehen können.
Die Stimmung unter den globalen Fondsmanagern bleibt positiv. In der aktuellen Umfrage der Bank of Amrica unter 190 Fondsmanager mit einem verwalteten Vermögen von 512 Milliarden US-Dollar setzen die Investoren weiterhin auf Wachstum und den KI-Boom. Steigende Cashquoten und neue Sorgen um den Anleihemarkt zeigen jedoch, dass die Euphorie allmählich nachlässt
Der neue Geschäftsbereich richtet sich an internationale institutionelle Investoren und große Family Offices. Investments über Fondsvehikel sowie Individualmandate und Club Deals sind möglich. Das Unternehmen hat 50 Jahre Immobilienerfahrung und rund drei Milliarden Euro Assets under Management in Österreich und den CEE-Kernmärkten.
Studien von renommierten Autoren
Pablo Hess und Michael Günther von Tungsten TRYCON werten mittels KI täglich mehrere Hundert Handelssignale auf Basis von Millionen Datenpunkten aus. Für TiAM FundResearch ordnen sie angesichts der Frage, ob die hohen Bewertungen der AI-Big Techs gerechtfertigt sind, unterschiedliche Typen von KI-Investments ein.
1,4 Billionen US-Dollar zahlt der US-Staat mittlerweile jährlich an Zinsen für seine Schulden, mehr als für den gesamten US-Verteidigungsetat (1,15 Billionen USD).
Die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer an die Berichtssaison der europäischen Unternehmen zum 2. Quartal 2026 war angesichts des äußerst moderaten Wirtschaftswachstums in Europa von Vorsicht geprägt.
Das zweite Quartal brachte einen weiteren Schock für die Weltwirtschaft: Der Rohölpreis näherte sich der 120-Dollar-Marke pro Barrel, nachdem der Iran-Krieg die Straße von Hormus gesperrt hatte.
Halbleiteraktien trieben die Emerging-Markets-Indizes zuletzt auf neue Höhen. Geduldige Value-Investoren schauen dem Hype gelassen zu und positionieren sich bereits für die Zeit nach der bereits absehbaren Korrektur.
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TiAM FundResearch blickt auf die Woche zurück und gibt einen Ausblick auf die kommenden Tage. Diesmal im Fokus: Apple und das neue iPhone Duo.
Angesichts der Widerstände aus der lokalen Bevölkerung setzen Entwickler von Rechenzentren verstärkt auf effizientere Konzepte und Technologien. So wollen sie die physische Infrastruktur für KI ausbauen, ohne die umliegenden Gemeinden zu sehr zu belasten.
Pictet Asset Management baut sein ETF-Geschäft in Europa aus. Alfred Le Léon übernimmt die neu geschaffene Position als Head of ETF Distribution, EMEA. Der Wechsel folgt auf den Start der ersten vier ETFs des Schweizer Asset Managers.
Dina Ting geht auf die Frage ein: Welchen Wert hat ein börsengehandelter Fonds, der Zugang zu Märkten in anderen Teilen der Welt bietet, wenn diese geschlossen sind und nicht auf aktuelle Nachrichten reagieren können?
Nvidia meldet 96 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz und erwartet für 2027 rund 70 Prozent Wachstum. Doch mit dem KI-Boom steigen auch die Risiken bei Speicherpreisen, Lieferketten und Finanzierung. Warum Cybersecurity laut Fondsmanager Dirk Althaus zu den indirekten Gewinnern zählen könnte. TiAM FundResearch zeigt die Fonds mit den höchsten Nvidia-Anteilen.
Die Fußball-Begeisterten kennen das: Jeden Samstag entbrennen hitzige Diskussionen, ob der Elfmeter gerechtfertigt war oder nicht. Dabei ist die Sachlage klar, wenn der Schiedsrichter gepfiffen hat und der VAR dagegen keine Einwände erhebt… Elfmeter!
David Forgash, Leiter des Leveraged-Finance-Geschäfts bei Pimco, spricht exklusiv mit TiAM FundResearch in seinem ersten Deutschland-Interview über attraktive Anleiherenditen, Refinanzierungsrisiken und die Frage, ob der KI-Boom eine Blase ist.
Die Schwellenländermärkte starteten aus einer Position der Stärke ins Jahr 2026, geprägt von höheren Realzinsen, solideren Außenbilanzen und glaubwürdigeren politischen Rahmenbedingungen.
Wer wissen möchte, wie sich die Immobilienmärkte in den kommenden Quartalen entwickeln, schaut meist auf Transaktionsdaten, Marktberichte oder Expertenprognosen. Dabei könnte ein Blick auf REITs genauso aussagekräftig sein: Schließlich folgen börsennotierte und private Immobilienmärkte demselben Zyklus. Die Börse scheint Entwicklungen jedoch vorwegzunehmen.
Tikehau Capital, der globale alternative Asset Manager, hat gemeinsam mit dem Wohnimmobilienunternehmen Forte ein Portfolio aus fünf Wohnimmobilien in erstklassigen Lagen in Frankfurt am Main (2 Objekte), Düsseldorf, Köln und Bonn von MEAG, dem Vermögensverwalter der Munich Re, erworben.
Die Bauzinsen für zehnjährige Immobilienkredite haben die Marke von vier Prozent deutlich überschritten. Ursache sind vor allem gestiegene Renditen am Anleihemarkt. Für die weitere Entwicklung bis Jahresende sind die Einschätzungen der Banken uneinheitlich.
Der US-Häusermarkt steckt in der Krise – und genau darin könnte eine Chance liegen. Trotz hoher Zinsen und Kaufzurückhaltung sprechen Bevölkerungswachstum und stabile Beschäftigung für eine langfristig steigende Nachfrage. Die Lennar-Aktie hat sich halbiert – und bietet Anlegern damit möglicherweise einen attraktiven antizyklischen Einstieg.
Kaum ein Thema wird an den Finanzmärkten derzeit so heiß diskutiert wie die Frage, ob sich rund um Künstliche Intelligenz eine Blase bildet. Im Mittelpunkt stehen die Aktien der Hyperscaler: Wachsen die großen Tech-Stocks noch in ihre Gewinne hinein oder sind die Aktien längst überbewertet?
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