In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Im nächsten Jahrzehnt wird laut Monica Defend, Leiterin des Amundi Investment Instituts, die Produktivität durch die künstliche Intelligenz weiter steigen. Durch die veränderte Klimapolitik vieler Länder verringern sich die Kosten für den Klimaschutz der Volkswirtschaften kurzfristig. Beides fördert zunächst das Wachstum, heizt aber gleichzeitig auch die Inflation an.
Die US-Börsen erleben turbulente Zeiten - ausgelöst durch politische Unsicherheiten und Handelsrisiken. Nur eine Korrektur oder der Beginn eines Bärenmarktes?
Alles in allem dürfte die Länder Lateinamerikas in diesem Jahr eher schwach wachsen. Zu den Herausforderungen zählen Haushaltsbelastungen und mögliche weltweite Handelsstörungen unter Trump 2.0.
Aktuell stehen die Zeichen günstig für eine Leitzinssenkung der EZB im April. Danach rechnen wir jedoch mit keinem weiteren Zinsschritt.
Edgar Walk blickt in dieser Woche auf die Entwicklung der deutschen Staatsverschuldung im Zuge des Investitionsprogramms und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Nach dem positiven Jahresauftakt im Januar zeigte sich der Februar herausfordernder. Der Weltaktienindex MSCI World verzeichnete in EUR ein Minus von 0,47%.
Obwohl das primäre Ziel der Geldpolitik die Preisstabilität ist, haben die Zinsentscheidungen der Notenbanken auch einen großen Einfluss auf die Zinslast der Staaten und damit indirekt auf die Fiskalpolitik. Momentan zeigt sich ein heterogenes Bild.
Finanzunternehmen werden von starkem Rückenwind profitieren, obwohl die Aktienauswahl wichtig ist, um die besten Anlagechancen zu erkennen, sagen die aktiven Anleger von Robeco.
In Europa sind die Unternehmen gerade im Gewinnmodus. Das ist einer der Gründe, warum wir die Gewichtung europäischer Aktien auf übergewichtet anheben.
Einige Konjunkturdaten zeigten sich zuletzt eher schwach, daher rechnen wir am Donnerstag mit einer Leitzinssenkung von 25 Basispunkten auf 2,5 Prozent.