Aktuell stehen die Zeichen günstig für eine Leitzinssenkung der EZB im April. Danach rechnen wir jedoch mit keinem weiteren Zinsschritt.
31.03.2025 | 07:55 Uhr
Denn während vorerst die Inflation kein Problem in der
Eurozone darstellt, könnte ein zu tiefes Absenken des Leitzinses zu einer
Überhitzung des Arbeitsmarkts führen und dadurch ein gefährliches
Wiederaufleben der Inflation anstoßen.
Währenddessen kämpfen die USA mit einem starken US-Dollar, der dafür sorgen
dürfte, dass sich das Leistungsbilanz- und das Handelsbilanzdefizit in den
kommenden Monaten weiter verschlechtern – entgegen Donald Trumps erklärtem
Ziel. Dennoch rechnen wir derzeit nur mit einer Wachstumsabschwächung aber
keiner Rezession.
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