In einige kann man als Kapitalanleger
investieren, zum Beispiel über CLOs. Das sind verbriefte Beteiligungen an
Unternehmenskrediten (Loans), die in Tranchen mit unterschiedlichem
Kreditrisiko und Rating aufgeteilt sind. Während ein CLO letztlich ein
Portfolio aus Unternehmenskrediten darstellt, investiert ein CLO-Fonds in unterschiedliche
CLOs. Für den Fonds-Anleger ergibt sich daraus ein doppeltes Alpha-Potenzial:
einmal durch aktives Management der Loan-Portfolios beim CLO-Manager. Und zusätzlich
durch die aktive Auswahl der CLO-Tranchen beim Manager eines CLO-Fonds.
Aktuell drängen Investoren
in festverzinsliche Anlagen. Diese sollen zwar für ein sicheres Einkommen
sorgen, sind aber trotz gestiegener Zinsen noch lange nicht attraktiv: Gerade Bundesanleihen
und Pfandbriefe werden voraussichtlich noch eine Weile keine positive reale
Verzinsung nach Inflation aufweisen können. Mit CLOs im
Investment-Grade-Bereich steigt die Wahrscheinlich einer attraktiven positiven
Realverzinsung – und dass bei hoher Sicherheit.
Denn Investment Grade CLO-Tranchen
bringen bei vergleichbarem Risiko eine höhere Rendite als Unternehmensanleihen.
Dabei haben CLOs unterschiedliche Sicherheitsmechanismen, die dafür sorgen,
dass diese Renditen ohne Ausfälle vereinnahmt werden können. Tatsächlich hat es
im IG-Bereich bei CLOs bisher noch nie Ausfälle gegeben. Mindestens genauso
wichtig: Sollten die kurzfristigen Zinsen noch weiter steigen, bringen CLOs (im
Gegensatz zu Anleihen) keine Verluste, sondern im Gegenteil wegen ihrer
variablen Verzinsung steigende Kupons. CLOs sind Zinssteigerungs-Profiteure.
Der Lupus alpha CLO High
Quality Invest A (ISIN DE000A1XDX38) investiert in ein Portfolio von derzeit 57
ausschließlich in Investment Grade geratete Tranchen europäischer CLOs. Gerade
jetzt sind die Prämien bei CLOs im historischen Vergleich ungewöhnlich hoch.
Nachdem auch ihre Kurse 2022 stark gefallen waren, sind die Wertaufholung und
die ordentlichen Kuponerträge jetzt so groß, dass die Verluste mehr als
kompensiert wurden. Eine fortgesetzte Wertaufholung ist zu erwarten. Zusammen
mit einem Kupon von derzeit sechs Prozent im Fondsportfolio ergibt das eine Renditeerwartung
für den Fonds von sieben Prozent jährlich. Das muss man mit anderen
festverzinslichen Anlagen erst einmal erreichen.
Auch
unabhängig von der aktuellen Sonderchance strebt der Fonds ein Ertragsziel von
3,0 Prozent jährlich über dem Geldmarktzins an, bei niedriger einstelliger
Volatilität. Regelmäßig ausgeschüttete Zinserträge gegen Jahresende liefern den
Anlegern ein stabiles Einkommen. Das sehr erfahrene Team mit vier CLO-Experten
arbeitet seit mehr als 15 Jahren erfolgreich zusammen. Eine mittelfristige
Outperformance zu anderen verzinslichen Anlagen ist aus Sicht des Teams
weiterhin sehr wahrscheinlich.
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